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Social media Marketing

5 Dinge, die du über Social Media und SEO wissen musst

Social Media ist wichtig und aus dem Online-Marketing nicht mehr wegzudenken. Soziale Netzwerke wie Facebook, Snapchat, Whats App, Wikipedia, aber auch Twitter, Youtube, Blogs, Bewertungsportale und Foren sind nicht nur beliebt, sondern es geht nicht mehr ohne. Ob große oder kleien Unternehmen: Die Einbindung der verschiedenen Kanäle in die Marketingstrategie ergänzen nicht nur die Ausrichtung, sondern steigern auch den Traffic und Conversions. Aus der SEO-Welt sind diese Plattformen kaum mehr wegzudenken, weil sich durch die Generierung von Traffic über Links auf Facebook und Co. auch das Ranking in den Suchmaschinen nachhaltig positiv verbessert.

Suchmaschinenoptimierung – quo vadis?

Wenn eine Website viele Besucher und viel Traffic generieren soll, dann ist SEO nicht mehr wegzudenken. Allein die über 140 Millionen Suchanfragen nur in Deutschland machen es notwendig, sich mit Suchmaschinenoptimierung zu befassen – egal ob es sich um ein großes Unternehmen, ein Start-Up oder einen Blog handelt. Um aber ein gutes Ranking zu erreichen (und das ist im besten Fall innerhalb der ersten drei organischen Suchergebnissen), reicht SEO alleine nicht mehr aus. Natürlich müssen Title und Description ebenso optimiert sein wir der Quelltext, der nutzeroptimierte Content und Backlinks, doch wer wirklich erfolgreich sein will, muss einen Schritt weiter denken: Social Media.

Was soziale Netzwerke damit zu tun haben

Ganz klar: Es ist nicht nur wichtig mit der einen Website präsent zu sein, sondern die unterschiedlichen Möglichkeiten auszunutzen, um noch mehr Traffic über verschiedene Quellen zu generieren. Wer dabei in erster Linie an Facebook oder Twitter denkt, irrt: Alle Plattformen, die dem gemeinsamen Austausch dienen, sind damit gemeint. So können es auch Bewertungsportale sein, Foto-Sharing-Plattformen, Blogs oder Wikis – weil es aber nicht möglich ist, sich als Unternehmen auf allen Plattformen zu präsentieren, sollte zuerst die Marketingstrategie festgelegt werden und dann die passende Plattform aufgebaut werden.

5 Dinge, die du über Social Media und SEO wissen musst

1. Social Links unterstützen dein Ranking in der organischen Suche
Erkennt der Google Robot, wenn dein Content viral auf Facebook ist? Ja und nein. Suchmaschinen erkennen daran, dass der User bereit ist den Content mit seinen Freunden zu teilen, dass er relevant ist. Ergo: Die Sichtbarkeit wird erhöht. Für das Inbound-Marketing sind Social Links nicht zum Wegdenken. Dass diese Plattformen immer mehr für Google an Bedeutung gewinnen werden, liegt auf der Hand: Hier tauschen sich Menschen aus, über Themen die sie bewegen und genau das beziehen Suchmaschinen in ihre Suchergebenisse mit ein. Besonders bei Longtail-Anfragen erscheinen immer wieder Plattformen und Foren, die genau dieses Thema behandeln.
2. Content optimieren
Guter Content ist wichtig – die Relevanz des Contents ist für das Suchmaschinenranking das A und O. SEO-Texte, Duplicate Content und nicht relevanter Inhalt wird von Google erkannt und abgestraft. Nicht die Anzahl der Klicks macht es für Google aus, sondern die Qualität. Die Social Signals sind für Google ein wichtiger Parameter, wenn es um die Definition von relevantem Content geht.
3. Social-Media-Profile optimieren und auswählen
Ein einheitliches Branding, der Firmenname und formale Richtlinien wie Impressumspflicht & Co. müssen bei den Profilen auf den Portalen eingehalten werden, genauso wie ein Link zur Website nicht fehlen darf. Toll optimiert hat die Graphic Designer in Beirut ihre Profile. Das erhöht nicht nur die Vertrauenswürdigkeit, sondern auch den Traffic. Keinesfalls sollten Inhalte auf allen Kanälen in gleicher Form oder automatisch durch ein Programm geteilt werden – jede Plattform hat seine Eigenheiten und dafür muss der Content auch neu ausgerichtet und aufbereitet werden.
4. Community Management
Wer nun denkt, einfach jeden Tag mehrere Links posten zu können und dann läuft es mit dem Traffic schon, der irrt: Die sozialen Netzwerke sind keine Einbahnstraße, in der einfach Werbung geschalten werden kann. Sie können auch mehrere Solzaiule Medien in eine zusammen führen. Hier haben wir ein weiteres Beispiel für ein Unternehmen das Team-Building in Bucharest anbietetDiese Netzwerke sind deswegen so beliebt, weil es um Kommunikation geht – so steht das Community Management ganz hoch im Kurs: Wer nicht auf das Feedback oder Anfragen von Usern reagiert, verliert nicht nur Anhänger, sondern schränkt auch seine Sichtbarkeit ein. Die User müssen zu Markenbotschaftern werden, sich abgeholt fühlen und dann werden die Inhalte auch geteilt werden.
5. Offpage-Optimierung
Jeder geteilte Beitrag ist ein Backlink! Dieser Linkjuice ist besonders wichtig für Google, um die Relevanz besser einschätzen zu können und damit auch das Suchmaschinenranking zu verbessern. User sollten auf einer Website daher immer die Möglichkeit finden, einen Beitrag zu teilen durch einen „Share Button“. Neben diesen Komponenten dürfen auch die Hashtags nicht vergessen werden – mittlerweile geht es so weit, dass z.B. auf Instgram Beiträge, die keine Hashtags enthalten, nicht mehr ausgespielt werden.

Werbung in den sozialen Netzwerken

Die Sichtbarkeit der gewerblichen Einblendungen wird regelmäßig stark reguliert. Was für Unternehmen immer unfair klingt, ist aus Sicht der Plattform-Betreiber logisch: Es geht um Austausch und um das soziale Miteinander. Wir haben ein Beispiel für Soziale Medien für SEO Ulm herausgesucht. Wer gesehen werden will, muss sich ins Zeug legen und sich von der Masse haben und eine starke Community aufbauen, die als Markenbotschafter fungiert. Weil das nicht immer gelingt oder mit sehr viel Arbeitsaufwand und Geduld verbunden ist, kann auf Ads zurückgreifen. Auf den gängigsten sozialen Netzwerken ist das unkompliziert möglich und ein wesentlicher Teil der Marketingstrategie, die jedes Unternehmen verfolgen sollte.